Familienplaner

Hilfe

Wie moj funktioniert, was du ihm schicken kannst, und was zu tun ist, wenn etwas nicht klappt.

Frag die Hilfe

Hier antwortet eine KI, kein Mensch. Sie kennt nur die Hilfeseiten von moj und antwortet nur aus ihnen.

Deine Frage geht mit unseren Hilfeseiten an OpenAI, als Auftragsverarbeiter mit Vertrag. OpenAI nutzt sie nach eigener Dokumentation nicht zum Training und bewahrt Protokolle gegen Missbrauch bis zu 30 Tage auf. Die Verarbeitung ist nicht auf die EU beschränkt. Schreib deshalb keine Namen, Adressen oder Gesundheitsdaten hinein. Wir speichern weder die Frage noch die Antwort. Mehr dazu steht in der Datenschutzerklärung.

Wenn etwas nicht klappt

Hier steht, was hilft, wenn etwas hakt. Jede Seite sagt, was moj tut und wo du am Handy nachsiehst.

  • Anmeldung und Code — Der Code kommt per Mail und gilt fünf Minuten. Fehlt die Mail, hilft meist der Spam-Ordner.
  • WhatsApp verbinden — Ein Code aus der App verknüpft deine Nummer. Antwortet moj nicht, liegt es fast immer am Code oder an einer Blockierung.
  • Mitteilungen — Erinnerungen sind zuerst aus. Danach entscheidet das Handy, ob eine Mitteilung durchkommt.
  • Mikrofon und Kamera — Sagt moj „Ohne Mikrofonzugriff geht das nicht“, liegt die Sperre in den Einstellungen des Handys.
  • Neues Handy — Mit derselben E-Mail-Adresse ist alles wieder da. Neu einrichten musst du nur Widgets und Kinderhandys.

Wie moj funktioniert

Diese Seiten stehen in der Reihenfolge, in der man sie braucht. Sie beginnen beim Hereinkommen und enden bei euren Daten und den Grenzen von moj.

  • Erste Schritte — Vier Schritte führen vom Anmelden bis zur ersten Nachricht über WhatsApp.
  • Was du schicken kannst — Zu jeder Art von Eintrag steht hier ein Beispielsatz, und was moj daraus macht.
  • Per E-Mail schicken — Rechnungen und Elternbriefe leitest du an eine eigene Adresse weiter, auch vom Computer aus.
  • Wenn moj falsch liegt — Mit „zurück“ nimmst du einen Eintrag wieder weg. Mit einem Satz änderst du ihn.
  • Wann moj erinnert — Erinnert wird, wer hingeht. Nachts klingelt nichts, und am Morgen kommt alles in einer Zeile.
  • Wer übernimmt? — Muss jemand ein Kind bringen, fragt moj. Ein Tipp sagt zu, ein Kreuz nimmt die Frage weg.
  • Zwei Haushalte — Zwei Wohnungen, ein Familienraum. Der Wechsel der Kinder steht als Termin im Kalender.
  • Mitglieder — Vier Rollen, mehrere Admins möglich. Wer geht, lässt alles da, was nicht „Nur ich“ war.
  • Das Handy deines Kindes — Ein Code von dir genügt, eine E-Mail-Adresse braucht es nicht. Termine trägt ein Kind nicht ein.
  • Zwei Familienräume — Die Räume sehen nichts voneinander. WhatsApp schreibt immer in einen von beiden.
  • moj Plus — Ein Abo gilt für den ganzen Familienraum. Kündigen geht in den Abo-Einstellungen des iPhones.
  • KI und eure Daten — Mit jeder Nachricht geht ein Stück Zusammenhang an die KI. Ein Verlauf bleibt beim Anbieter nicht.
  • Was moj nicht kann — Hier steht alles, was moj nicht tut, und zu jedem Punkt der Grund dafür.
  • Wer sieht was — Alle in der Familie sehen fast alles. Die fünf Ausnahmen sind „Nur ich“, einzelne Personen, Haushalte, eingeschränkte Konten und Geschenke.
  • Was ist neu — Jede Version mit Datum. Dazu steht da, was sich auf dem Server für alle geändert hat.

Schreib uns

Am besten mit einem Satz dazu, was du gemacht hast und was stattdessen passiert ist. Wir antworten an die Adresse, die du angibst.

Nachricht und Adresse gehen als E-Mail an uns und dienen nur der Antwort. Wir speichern sie in keiner Datenbank und geben sie nicht weiter. Was moj mit Daten macht.

Lieber aus dem eigenen Programm schreiben? hallo@heymoj.app

Konto oder Familie löschen

Beides geht in der App unter Einstellungen, ohne dass du uns schreiben musst. Die zwei Exporte daneben geben dir vorher alles als Datei: dein ganzes Konto oder den einzelnen Familienraum.

Ohne App löschst du dein Konto im Browser, unter Konto löschen.