Familienplaner

Was moj kann

Ein Familienplaner mit einem Eingang: du schickst hin, was ansteht, und moj legt es an der richtigen Stelle ab. Diese Seite sagt, welche Stellen das sind — und wo moj aufhört.

Wie kommt etwas in moj hinein?

Auf einem Weg, und der ist der ganze Punkt: du schickst es hin, wie du es sowieso sagen würdest. Getippt, gesprochen oder als Foto — per WhatsApp an die moj-Nummer, über den Eingang in der App, oder aus einer anderen App heraus geteilt. Eintippen geht auch, wenn du lieber selbst einträgst.

Zurück kommt eine Zeile, keine Unterhaltung: ein Häkchen und das, was abgelegt wurde. Stimmt es nicht, antwortest du „zurück“, und es ist wieder weg. Welche Sätze moj versteht, steht mit Beispielen auf was du schicken kannst; was der Weg über WhatsApp kann und was nicht, auf Einkaufsliste per WhatsApp.

Was legt moj daraus an?

Sieben Arten, und ein Satz kann mehrere davon sein — „Milch kaufen und Zahnarzt Donnerstag“ wird zwei Einträge, nicht einer:

  • Einkauf. Jeder Artikel in seinem Bereich, in der Reihenfolge, in der ein Supermarkt aufgebaut ist. Mengen bleiben Menge.
  • Aufgabe. Mit Zuständigem und Termin, und mit zwei Arten von Wiederholung: „jeden Montag“ ist ein fester Rhythmus, „alle zwei Wochen nach dem Abhaken“ zählt ab dem Tag, an dem es zuletzt getan wurde.
  • Termin. Mit Tag, Uhrzeit und der Person, die genannt ist. Eine Zeit, die nicht gesagt wurde, erfindet moj nicht — es fragt.
  • Beleg. Aus dem Foto einer Rechnung werden Händler, Betrag, Datum und Fälligkeit, und wenn sie noch offen ist, eine Aufgabe zum Bezahlen daneben.
  • Idee. Geschenkideen liegen bei der Person, für die sie gedacht sind, und diese Person sieht sie nicht. Dazu Ideen für Reisen, fürs Zuhause und für Rezepte.
  • Notiz. Was aufzuheben ist und keine Aufgabe: die Nummer vom Kinderarzt, der Zählerstand, was die Lehrerin gesagt hat.
  • Ziel. Etwas, das länger läuft als eine Aufgabe und auf das mehrere Dinge einzahlen, mit Schritten oder mit einem Betrag.

Wo findet die Familie es wieder?

In fünf Ansichten, und in keiner davon musst du suchen. Heute ist die Startseite: was heute ansteht, und darüber die Vorschläge aus dem Eingang. Der Kalender zeigt Termine, Geburtstage und Fälligkeiten, farbig getrennt und mit einer Spalte je Person. Unter Listen liegen Einkauf, Aufgaben, Essensplan, Ideen und Notizen. Belege sammelt, was ihr fotografiert habt, mit Betrag und Frist. Unter Familie stehen die Personen mit Geburtstagen, Größen und Geschenkideen, dazu eure Ziele und, wenn ihr auf zwei Zuhause verteilt lebt, eure Haushalte.

Für den Weg hinein und für die Bereiche, die genug zu sagen haben, gibt es je eine eigene Seite:

Was sehen die anderen in der Familie?

Alles, was ihr gemeinsam führt, und nichts darüber hinaus. Ein Familienraum hat keine öffentlichen Inhalte und keine Fremden: drin ist, wen ihr eingeladen habt. Ein Kinderkonto sieht Einkaufsliste, Aufgaben und Kalender, aber keine Belege und keine Einstellungen, und Geschenkideen für eine Person bleiben vor dieser Person verborgen. Wer was sieht, steht vollständig auf Wer sieht was; was dabei an das Modell geht, auf KI und eure Daten.

Was kann moj nicht?

Es ist kein Chatprogramm. moj plaudert nicht und beantwortet keine Wissensfragen. Fragen beantwortet es nur über das, was in eurem Raum liegt.

Kein Haushaltsbuch und kein Rezeptportal. Belege werden abgelegt und wiedergefunden; ein Budget führt moj nicht. Rezepte sammelt es als Link mit Zutaten, geschrieben hat es keine.

Kein Import aus einer anderen App. Heraus schon: der Export in den Einstellungen gibt euch alles als Datei.

Die vollständige Liste, jede Grenze mit ihrem Grund, steht auf Was moj nicht kann.

Kurz beantwortet

Was kann moj alles?

moj nimmt entgegen, was in einer Familie anfällt, und legt es sortiert ab: Einkaufsliste, Aufgaben, Termine, Belege, Essensplan, Ideen und Notizen, Personen mit Geburtstagen und Geschenkideen, und Ziele, an denen ihr länger arbeitet. Hinschicken kannst du es getippt, gesprochen oder als Foto, per WhatsApp oder in der App.

Ist moj ein Kalender oder eine Einkaufsliste?

Beides, und das ist der Grund, warum es moj gibt. „Donnerstag Zahnarzt und bitte Milch mitbringen“ ist ein Satz, wie man ihn sagt, und in zwei getrennten Apps sind es zwei Eingaben. moj legt daraus einen Termin und eine Zeile auf der Einkaufsliste an.

Muss ich für jede Art etwas anderes tun?

Nein, es gibt nur einen Weg hinein. Du schickst einen Satz, ein Foto oder eine Sprachnachricht, und moj entscheidet, was es ist. Ist es unsicher, fragt es einmal kurz nach, in einem Satz und nie mit einem Formular.

Kann ich moj auch ohne die App benutzen?

Zum Hinschicken ja: WhatsApp reicht, und du bekommst eine Zeile zurück. Zum Ansehen gibt es zwei Wege ohne App: die Küchenansicht für ein Tablet und ein Kalender-Abo für Apple Kalender oder Google Kalender. Ändern lässt sich beides dort nicht.

Stand 12. September 2026. Wie ihr anfangt, steht unter Erste Schritte, der Rest der Hilfe unter Hilfe. Ohne App und ohne Anmeldung: die Vorlagen zum Ausdrucken.

Und wenn die Liste mitdenken soll?

moj ist der Familienplaner, dem du einfach hinschickst, was ansteht — per WhatsApp, als Sprachnachricht oder als Foto. Es landet sortiert bei allen.

Die App ist noch nicht im App Store. Trag deine E-Mail-Adresse ein, dann sagen wir dir zum Start Bescheid.

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