Wie meldest du dich an?
Mit deiner E-Mail-Adresse. moj schickt dir einen sechsstelligen Code, der 5 Minuten gilt; den tippst du ein, und du bist drin. Ein Passwort gibt es nicht — also auch keines, das verloren geht, wiederverwendet wird oder in einem fremden Datenleck auftaucht.
Wie legt ihr euren Raum an?
Der Familienraum ist der Ort, an dem alles liegt: Kalender, Einkaufsliste, Aufgaben, Belege, Personen, Ziele. Du gibst ihm einen Namen und dir einen Vornamen, das ist der ganze Schritt. Wer schon eine Einladung hat, tippt stattdessen auf „Ich habe einen Einladungslink“ und landet im bestehenden Raum, statt einen zweiten daneben zu bauen.
Ein Konto kann in mehreren Räumen sein — eurem und dem der Großeltern — und wechselt in der App zwischen ihnen. Die Räume sehen nichts voneinander.
Wen ladet ihr ein, und mit welchen Rechten?
Im Familie-Tab auf „Einladen“. Du teilst einen Link, der 14 Tage gilt, und entscheidest vorher, wer dazukommt:
- Erwachsene sehen und ändern alles: Kalender, Listen, Belege, Personen, Ziele.
- Kinder sehen Einkaufsliste, Aufgaben und Kalender und machen dort mit. Belege, Ideen, Ziele und Einstellungen bleiben zu.
Oma, Opa und der Babysitter sind Erwachsene in diesem Sinn, und ein Erwachsener muss nicht in eurem Haushalt wohnen — dazu gleich mehr.
Wie verknüpfst du WhatsApp?
Im Familie-Tab auf „WhatsApp“. Du bekommst einen Code wie MOJ-4821, der 15 Minuten gilt, speicherst die moj-Nummer im Adressbuch und schickst den Code als erste Nachricht. Zurück kommt eine Zeile, die euren Raum beim Namen nennt und sagt: schick mir ab jetzt einfach alles. Ab da landet alles, was du dieser Nummer schreibst, sprichst oder fotografierst, sortiert in eurem Raum.
Jeder verknüpft für sich. Es gibt keine WhatsApp-Gruppe, weil eine Nachricht in einer Gruppe nicht mehr eindeutig einer Person gehört, und moj muss wissen, wessen Aufgabe es gerade anlegt. Und der Satz, der dazugehört: Nachrichten an moj laufen über WhatsApp und damit über Meta.
Was, wenn ihr nicht zusammen einkauft?
Dann legt ihr Haushalte an. Ein Familienraum kann mehrere haben — ihr, die Großeltern, die Tante —, und jeder Haushalt hat seine eigene Einkaufsliste. Was ein Haushalt anlegt, sehen die anderen nur, wenn es für alle gedacht ist. Deshalb versteht moj auch „Kaffee auf Omas Liste“: es ist eine andere Liste, nicht eine andere App.
Was am Anfang noch nicht geht
Ohne die App kein Anfang. Der Code, der deine Nummer verknüpft, entsteht in der App. Eine Nachricht an eine unbekannte Nummer beantwortet moj mit der Anleitung dorthin und speichert die Nummer nicht.
Keine Anmeldung mit Apple oder Google. Nur E-Mail-Adresse und Code.
Kein Import aus einer anderen App. Herauskommen geht: der Export in den Einstellungen gibt dir alles als Datei.
Stand 11. September 2026. Die App ist noch nicht im App Store oder bei Google Play.
Kurz beantwortet
Brauche ich WhatsApp, um moj zu benutzen?
Nein. WhatsApp ist der schnelle Weg hinein, nicht die Bedingung. In der App gibt es denselben Eingang zum Schreiben, Sprechen und Fotografieren, und wer nichts verknüpft, verliert nichts außer dem kurzen Weg.
Brauche ich ein Passwort?
Nein. Du gibst deine E-Mail-Adresse ein und bekommst einen sechsstelligen Code, der fünf Minuten gilt. Es gibt kein Passwort, das verloren gehen, wiederverwendet oder in einem fremden Datenleck auftauchen kann.
Kann ich in mehreren Familien sein?
Ja. Ein Konto kann in mehreren Räumen sein — die eigene Familie und die der Eltern zum Beispiel — und in der App wechselst du oben zwischen ihnen. Die Räume sehen nichts voneinander.
Wie lange gilt ein Einladungslink?
Vierzehn Tage. Danach ist er wertlos und du teilst einen neuen; ein Link, der ewig gilt, ist der, der irgendwann in einem falschen Chat auftaucht.
Muss jeder in der Familie WhatsApp einzeln verknüpfen?
Ja, jeder für sich, mit einem eigenen Code aus der App. Es gibt keine WhatsApp-Gruppe: jede Person schreibt allein mit moj, und die Familie sieht das Ergebnis in der App.
Stand 11. September 2026. Weiter: was du moj schicken kannst, und was zu tun ist, wenn etwas falsch gelandet ist. Was moj mit euren Daten macht, steht in der Datenschutzerklärung.
Noch etwas offen?
Schreib uns einen Satz dazu, was du vorhattest und was stattdessen passiert ist. Wir antworten an die Adresse, die du angibst.
Schreib unsDie App ist noch nicht im App Store oder bei Google Play.
