Familienplaner

Familienkalender‑App: wer hat wann was

Ein Kalender für den ganzen Familienraum, in den man Termine hinschickt statt sie einzutippen — und der weiß, wem ein Termin gehört.

Wie kommt ein Termin in den Kalender?

Indem du ihn hinschickst. „Donnerstag 15 Uhr Zahnarzt für Mo“ per WhatsApp, als Sprachnachricht oder als Foto vom Elternbrief, und moj legt den Termin an — mit Tag, Uhrzeit und der Person, die genannt ist. Zurück kommt eine Zeile, keine Unterhaltung: Termin: Zahnarzt für Mo, Donnerstag, 15:00. Stimmt etwas nicht, antwortest du mit „zurück“, und der Termin ist wieder weg.

Wer lieber tippt, tippt in der App. Beides landet im selben Kalender, bei allen.

Wem gehört ein Termin?

Den Personen, die in ihm vorkommen. Ein Termin gehört den Spalten seiner Teilnehmer, eine Aufgabe der Person, die zuständig ist, und was niemanden nennt — die Rechnung, der Müll, Oma Ilses Geburtstag — gehört allen. Das ist die Regel hinter der Wochenansicht: Tage als Zeilen, eine Spalte je Person, „Alle“ rechts.

Aus derselben Regel folgt die Warnung: legt ihr einen Termin auf einen, den dieselbe Person schon hat, oder ein Kind hat etwas, während jeder Erwachsene belegt ist, sagt moj das beim Ablegen in einer Zeile. Keine Modellschätzung, eine Regel — die eine Zeile, die man sich gewünscht hätte, bevor es am Tag selbst auffiel.

Was steht außer Terminen im Kalender?

Vier Arten, mit vier Punkten unterschieden: Termine, Geburtstage, fällige Aufgaben und fällige Rechnungen. Eine Rechnung, die als Foto ankam, steht an ihrem Fälligkeitstag; eine Aufgabe, die „jeden Montag“ oder „sieben Tage nach dem Abhaken“ wiederkommt, steht dann, wenn sie dran ist. Geburtstage kommen aus den Personen der Familie — und aus dem Adressbuch, wenn du das willst: nur Kontakte mit Geburtstag, nur auf dem Gerät ausgewählt, hochgeladen werden Name und Tag.

Und nachts summt kein Handy. Was zwischen 21 und 7 Uhr fällig wird, kommt am Morgen als eine Zeile statt als fünf.

Sehe ich den Kalender auch in Apple Kalender oder Google Kalender?

Ja, als Abo. Jede Familie hat eine Kalender-Adresse, die Apple Kalender oder Google Kalender abonnieren; sie zeigt die Termine der Familie, mit Geburtstagen und Fälligkeiten, etwa 6 Monate zurück und 18 Monate voraus.

Absichtlich in eine Richtung. Zwei Kalender, die beide glauben, das Original zu sein, erzeugen Doppelte und überschreiben sich still. moj bleibt die Quelle, der andere Kalender zeigt an — und wer etwas ändern will, schickt es moj.

Was ist die Küchenansicht?

Eine Seite für ein Tablet, das in der Küche steht: heute, die nächsten Tage und die Einkaufsliste, ohne Anmeldung auf dem Gerät. Sie ist absichtlich nur zum Lesen, denn ein Bildschirm, den jeder im Raum anfassen kann, darf nichts ändern können.

Was kann der Familienkalender nicht?

Kein Zurückschreiben aus anderen Kalendern. Das Abo ist eine Einbahnstraße, siehe oben. Wer im Google Kalender einen Termin anlegt, hat ihn dort, nicht in moj.

Keine Einladungen nach draußen. Der Kalender gehört dem Familienraum. Wer drin sein soll, wird eingeladen; es gibt keine Gäste und keine WhatsApp-Gruppe.

Stand 11. September 2026. Die App ist noch nicht im App Store oder bei Google Play.

Kurz beantwortet

Ist moj ein gemeinsamer Kalender für die ganze Familie?

Ja. Alle Mitglieder eines Familienraums sehen denselben Kalender, jeder auf seinem eigenen Gerät. Ein Termin, der jemanden nennt, steht bei dieser Person; was niemanden nennt, steht bei allen.

Muss ich Termine eintippen?

Nein. Du schickst sie hin — per WhatsApp, als Sprachnachricht oder als Foto vom Elternbrief — und moj legt sie an. Eintippen geht auch, in der App.

Kann ich den Kalender in Apple Kalender oder Google Kalender sehen?

Ja, als Abo. moj bleibt die Quelle, der andere Kalender zeigt an. Zurückschreiben geht absichtlich nicht: zwei Kalender, die beide das Original sein wollen, erzeugen Doppelte und stille Überschreibungen.

Warnt moj, wenn sich zwei Termine überschneiden?

Ja, in zwei Fällen: dieselbe Person hat zur selben Zeit schon etwas, oder ein Kind hat einen Termin, während jeder Erwachsene belegt ist. Das ist eine Regel, kein Modell, und sie steht als eine Zeile beim Ablegen.

Woher kennt der Kalender die Geburtstage?

Aus den Personen der Familie und, wenn du willst, aus dem Adressbuch: nur Kontakte mit Geburtstag, nur auf dem Gerät ausgewählt, und hochgeladen werden Name und Tag der Ausgewählten, sonst nichts.

Was ist die Küchenansicht?

Eine Seite für ein Tablet in der Küche: heute, die nächsten Tage, die Einkaufsliste. Absichtlich nur zum Lesen — ein Bildschirm, den jeder im Raum anfassen kann, darf nichts ändern können.

Stand 11. September 2026. Dieselbe Aufteilung auf Papier: der Wochenplan zum Ausdrucken, einer von vier Vorlagen. Und wie eine Nachricht zum Termin wird: Einkaufsliste per WhatsApp.

Und wenn die Liste mitdenken soll?

moj ist der Familienplaner, dem du einfach hinschickst, was ansteht — per WhatsApp, Sprachnachricht oder Foto. Es landet sortiert bei allen.

Schreib uns

Die App ist noch nicht im App Store oder bei Google Play. Schreib uns eine Zeile, wenn du sie früh ausprobieren willst.