Familienplaner

Einkaufsliste per WhatsApp

WhatsApp kann inzwischen selbst Listen. Hier steht, wie weit das trägt, wo es aufhört und was moj an dieser Stelle tut.

Was kann WhatsApp selbst?

Drei Dinge, und für eine Liste, die dir allein gehört, reichen sie:

  1. Listen im Chat. Du kannst Nachrichten innerhalb eines Chats als Liste führen.
  2. Nachricht an dich selbst. Ein Chat mit der eigenen Nummer, gut als Notizzettel.
  3. Sprachnachrichten als Text. WhatsApp schreibt Gesprochenes mit.

Wo hört WhatsApp auf?

Die Liste liegt in einem Chat und gehört einer Person. Niemand sonst sieht sie, niemand kann etwas abhaken, und was erledigt ist, bleibt stehen. Aus „Donnerstag 15 Uhr Zahnarzt“ wird kein Termin, aus einem Foto der Rechnung kein Beleg. Und wer sucht, sucht in einem Chatverlauf.

Was macht moj daraus?

moj hat eine eigene Nummer. Du schickst ihr dasselbe, was du sonst in den Chat tippst, und moj sortiert es ein:

  1. „Milch und Klopapier“ landet auf der Einkaufsliste, nach Wegen im Supermarkt sortiert.
  2. „Donnerstag 15 Uhr Zahnarzt“ wird ein Termin im Familienkalender.
  3. Ein Foto der Rechnung wird ein Beleg, mit Betrag und Fälligkeit.
  4. Eine Sprachnachricht wird zuerst zu Text, und die Antwort nennt das Gehörte.

Zurück kommt eine Zeile, keine Unterhaltung. Stimmt etwas nicht, antwortest du mit „zurück“, und der letzte Eintrag ist wieder weg. Die Familie sieht das Ergebnis in der App, jeder auf seinem Gerät.

Was kann moj nicht?

Keine Familiengruppe. Jedes Mitglied schreibt allein mit der moj-Nummer. Das ist eine Entscheidung, kein fehlendes Stück: gemeinsam ist das Ergebnis, nicht der Chat.

WhatsApp ist ein Weg hinein, nicht die App. Gelesen, geändert und abgehakt wird in moj.

Meta transportiert die Nachricht. Auf dem Weg zu uns ist sie verschlüsselt, bei der Schnittstelle liegt sie im Klartext vor, damit moj sie lesen kann. Was danach gespeichert wird, steht auf der Datenschutzseite.

Die App ist noch nicht im App Store oder bei Google Play. Stand 11. September 2026.

Kurz beantwortet

Kann ich in WhatsApp eine Einkaufsliste anlegen?

Ja. WhatsApp kennt Listen innerhalb eines Chats und „Nachricht an dich selbst“, also einen Chat mit der eigenen Nummer. Das reicht für eine Liste, die dir allein gehört.

Sieht meine Familie diese Liste auch?

Nein. Eine Liste in deinem Chat bleibt in deinem Chat. Wer sie mitlesen soll, braucht eine Gruppe, und dort ist sie wieder nur Text, den niemand abhaken kann.

Was macht moj anders?

moj liest die Nachricht und legt sie ab: Milch landet auf der Einkaufsliste, „Donnerstag 15 Uhr Zahnarzt“ im Kalender, ein Foto der Rechnung bei den Belegen. Alle in der Familie sehen dasselbe Ergebnis in der App.

Brauche ich dafür eine WhatsApp-Gruppe?

Nein, und es gibt bewusst keine. Jedes Mitglied schreibt allein mit der moj-Nummer; gemeinsam ist das Ergebnis in der App, nicht der Chat.

Funktionieren auch Sprachnachrichten und Fotos?

Ja. Eine Sprachnachricht wird in Text umgewandelt, und die Antwort nennt das Gehörte, damit du ein falsch verstandenes Wort korrigieren kannst. Fotos und PDFs bis 20 MB werden gelesen, eine Rechnung wird zum Beleg.

Was passiert, wenn moj etwas falsch einsortiert?

Du antwortest mit „zurück“. Das nimmt den letzten Eintrag zurück, den du geschickt hast.

Stand 11. September 2026. Fragen dazu gehen an hallo@heymoj.app. Mehr über moj auf der Startseite.

Und wenn die Liste mitdenken soll?

moj ist der Familienplaner, dem du einfach hinschickst, was ansteht — per WhatsApp, Sprachnachricht oder Foto. Es landet sortiert bei allen.

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Die App ist noch nicht im App Store oder bei Google Play. Schreib uns eine Zeile, wenn du sie früh ausprobieren willst.