Ordnung ohne Ordnen.
Schick moj hin, was ansteht: einen Termin, den Einkauf, eine Rechnung. Per WhatsApp oder in der App. Es landet sortiert dort, wo die ganze Familie es findet.
Lade moj kostenlos aufs Handy und leg gleich los.
Seit dem 6. Oktober 2026 im App Store, vorerst nur in der Schweiz. Deutschland und Österreich folgen, Android bis Ende des Jahres. Auf die Warteliste
Was du im Kopf hast, schickst du einfach hin.
Du schickst moj, was dir gerade einfällt. moj legt es an seinen Platz und sagt dir, was es getan hat. Alle in der Familie sehen es sofort.
Was im Film gesagt wird
Wie viel hast du gerade im Kopf? Milch, Zahnarzt, Elternbrief, Stromrechnung. Schick’s einfach an moj. moj sortiert es für dich. Und sagt dir, was erledigt ist. Milch auf die Einkaufsliste. Zahnarzt in den Kalender. Die Rechnung zu den Belegen. Und alle in der Familie sehen es. Und dein Kopf? Wieder frei. moj. Ordnung ohne Ordnen. Jetzt im App Store.
Schick es dorthin, wo du sowieso schreibst.
moj hat bei WhatsApp eine eigene Nummer. In eure eigenen Chats holen wir es nicht hinein, es liest dort also auch nichts mit. Jeder in der Familie schreibt dieser Nummer für sich. In der App geht dasselbe, getippt oder gesprochen.
Was per WhatsApp geht und was nicht →Tomaten, Milch auf die Liste8:02
Tomaten und Milch auf der EinkaufslisteAntworte mit „zurück“, um das rückgängig zu machen.
0:07Sprachnachricht, 7 Sekunden
Termin: Zahnarzt für Mo, Do 15:00
Rechnung: 62,40 €, fällig 30. September
Ein Satz, und es liegt an der richtigen Stelle.
moj versteht, was gemeint ist, und legt es sofort ab. Ist es unsicher, fragt es einmal kurz nach. Ein Formular bekommst du nie.
Tomaten, Milch und Klopapier auf die Liste
Einkaufsliste
Erinner mich Donnerstag an den Zahnarzt um drei
Kalender
Ein Foto der Handwerkerrechnung
Belege
Fünf Ansichten, und in keiner musst du suchen.
Die Familienplaner-App ist die aufgeräumte Sicht auf das, was ihr hingeschickt habt. Du musst hier nichts eintippen.
Was moj für euch übernimmt.
Zu jedem Bereich gibt es eine eigene Seite. Dort steht, was er tut und wo er aufhört.
Vier Listen zum Ausdrucken
Kostenlos und ohne Anmeldung. Du druckst sie aus und füllst sie mit einem Stift aus. Sie sind so sortiert wie die Listen in der App.
Einkaufsliste-VorlageDie Liste ist nach den elf Bereichen sortiert, in denen ein Supermarkt aufgebaut ist.
WochenplanDie Tage stehen untereinander, und jede Person bekommt eine Spalte. Was niemanden nennt, steht unter „Alle“.
Putzplan-VorlageDanach geordnet, wie oft etwas dran ist: täglich, wöchentlich, alle zwei Wochen, monatlich.
VorratslisteSie hat zwei Spalten, die sonst fehlen: wie oft ihr etwas nachkauft und wann ihr es zuletzt getan habt.Was mit euren Daten passiert.
moj ist ein privates Projekt, und Werbung gibt es hier keine. Wir verdienen nichts an euren Daten. Also haben wir auch keinen Grund, welche zu sammeln.
- Datenbank
- Neon, Frankfurt, verschlüsselt
- Fotos und PDFs
- privater Speicher, nur in der EU
- Analyse-Dienste
- keine
- Fehlerberichte
- keine
- Werbung
- keine
- Löschen
- jederzeit in der App, Export vorher

Dahinter steht eine Person.
Gebaut habe ich moj als Vater von drei Kindern. Mir war das Eintragen zu mühsam, und darüber habe ich den Überblick verloren. Entstanden ist moj nebenbei, für meine eigene Familie. Dort benutzen wir es bis heute jeden Tag.
Wer moj baut, und warum →
Ich tippe nichts mehr ab. Ich schicke es moj, und es steht dort, wo wir es suchen.
Kurz beantwortet
Was ist moj?
moj ist eine Familienplaner-App für iPhone und Android. Sie führt den gemeinsamen Kalender, die Einkaufslisten, die Aufgaben und die Belege der ganzen Familie. Du musst nichts eintippen. Du schickst hin, was ansteht: per WhatsApp, gesprochen oder als Foto. moj legt es an der richtigen Stelle ab.
Welche Familienplaner-App ist die beste?
Das hängt davon ab, woran es bei euch scheitert. Die meisten sind gute Kalender. Wenn bei euch ohnehin jemand alles einträgt, reicht das völlig. moj haben wir für den anderen Fall gebaut. Für den, dass niemand die Ruhe zum Eintragen hat. Du schickst es einfach hin, und es liegt an der richtigen Stelle.
Was kostet moj?
Kostenlos bekommt ihr alles, was moj kann. Dazu sortiert moj 30 Nachrichten im Monat von selbst ein. Darüber hinaus bewahrt es jede Nachricht auf, bis der nächste Monat beginnt. Fragen an moj beantwortet es weiter. moj Plus hebt diese Grenze auf. Es kostet 4,99 € im Monat oder 44,99 € im Jahr, für den ganzen Familienraum. Außerhalb des Euroraums zeigt der App Store den Preis in eurer Währung. Werbung zeigt moj nie, und eure Daten verkaufen wir nicht.
Brauche ich WhatsApp dafür?
Nein. In der App kannst du dasselbe tippen oder sprechen. WhatsApp ist nur der schnellste Weg hinein, weil du dort ohnehin schreibst.
Gibt es moj als Widget?
Ja, auf dem iPhone und auf Android. Es gibt eine Liste zum Abhaken, die Einkaufsliste, eine Uhr mit den Terminen der nächsten zwölf Stunden und einen Knopf zum Sprechen. Auf dem iPhone kommen Widgets für den Sperrbildschirm dazu, etwa mit dem nächsten Termin.
Muss die ganze Familie mitmachen?
Nein, du kannst moj allein benutzen. Wer später dazukommt, sieht ab dann alles Gemeinsame.
Wer sieht, was ich schicke?
Nur die Leute, die ihr selbst eingeladen habt. Öffentliche Inhalte gibt es bei uns nicht, und Fremde kommen nicht herein.
Was ist, wenn moj etwas falsch versteht?
In der App steht Rückgängig neben jedem Eintrag. In WhatsApp antwortest du mit „zurück“. Ist sich moj unsicher, fragt es vorher einmal kurz nach.
Können Kinder mitmachen?
Ja, mit eingeschränktem Zugang: Listen, Aufgaben und Kalender. Keine Belege, keine Einstellungen. Eine E-Mail-Adresse braucht ein Kind nicht: Sein Handy wird mit einem Code eingerichtet.
Wo liegen unsere Daten?
Die Datenbank steht in Frankfurt. Fotos und PDFs liegen in einem privaten Speicher in der EU. Was ihr schickt, versteht OpenAI, und diese Verarbeitung ist nicht auf die EU beschränkt. Der Versand unserer E-Mails und die Verwaltung von moj Plus laufen über Dienste in den USA. Welche das sind, steht in der Datenschutzerklärung.
Gibt es moj schon im App Store?
Ja. Seit dem 6. Oktober 2026 im App Store, vorerst nur in der Schweiz. Deutschland und Österreich folgen, Android bis Ende des Jahres. Trag dich bis dahin auf die Warteliste ein. Wir sagen dir Bescheid.
Ausführlicher in der Hilfe: Erste Schritte · Was du schicken kannst · Per E-Mail schicken · Wenn moj falsch liegt · Wann moj erinnert · Wer übernimmt? · Zwei Haushalte · Mitglieder · Das Handy deines Kindes · Zwei Familienräume · moj Plus · KI und eure Daten · Was moj nicht kann · Wer sieht was
Willst du moj ausprobieren?
Seit dem 6. Oktober 2026 im App Store, vorerst nur in der Schweiz. Deutschland und Österreich folgen, Android bis Ende des Jahres.
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Kostenlos, ohne Werbung und ohne Weitergabe




