Wie bekommt ihr die Geburtstage aus den Kontakten?
Über eine Liste, die du abhakst. Einen Knopf, der einfach alles nimmt, haben wir nicht gebaut.
Das Handy liest sein eigenes Adressbuch und behält davon nur, was einen Geburtstag trägt. Das ist meistens eine Handvoll von vielen hundert Einträgen. Die siehst du, und die hakst du an.
Zu moj gelangen dann Name und Tag genau dieser Personen. Keine Nummer, keine Adresse, keine Mail. Das Adressbuch selbst verlässt das Gerät nie.
Ein Geburtstag ohne Jahreszahl ist im Adressbuch der Normalfall und geht hier nicht verloren. moj führt ihn als Geburtstag ohne bekanntes Alter und erinnert genauso, zeigt dann aber keine Zahl an.
Wer lieber tippt, legt die Person von Hand an. Ein neuer Name entsteht immer in der App und nie per Nachricht. Eine Person legt man nicht beiläufig an.
Wie erinnert moj an einen Geburtstag?
Dreimal, und früh genug, dass sich noch etwas machen lässt: 21, 7 und 1 Tag vorher, jeweils am Morgen.
In der Nachricht steht nicht nur, wer bald Geburtstag hat. Sie sagt dir auch, wie viele Geschenkideen für diese Person schon bei euch liegen. Liegt keine, sagt sie das ebenso. Das ist der Unterschied zwischen einer nützlichen Erinnerung und einer, die nur nervt.
Nachts klingelt dabei nichts, denn diese drei werden gar nicht nachts fällig. Sie hängen an eurer Morgenstunde und nicht an der Uhrzeit des Geburtstags.
Wer sie nicht will, schaltet sie in den Einstellungen ab. Die übrigen Erinnerungen bleiben davon unberührt.
Wo stehen die Geburtstage sonst noch?
Überall dort, wo ihr ohnehin hinschaut. An vier Stellen:
- Im Familienkalender, mit einem eigenen Punkt neben Terminen und Fälligkeiten, und mit dem Alter, das an dem Tag erreicht wird.
- Auf der Startseite der App am Tag selbst, mit den Geschenkideen darunter.
- Auf der Küchenansicht, wenn bei euch ein Tablet steht.
- Im Kalender-Abo, das Apple Kalender und Google Kalender lesen können.
Der 29. Februar wird in gewöhnlichen Jahren am 28. gefeiert. Das haben wir bewusst so entschieden. Einen Tag früher gratulieren ist besser als gar nicht.
Wer sieht eine Geschenkidee?
Alle außer der Person, für die sie gedacht ist. „Geschenkidee für Oma Ilse: ein Gartenbuch“ liegt bei Oma Ilse, und Oma Ilse sieht dort nichts davon.
Einen Schalter dafür haben wir bewusst weggelassen. Ein Haken „geheim“ wäre genau der Haken, den jemand im falschen Moment vergisst. Dann steht die Überraschung sichtbar im Familienraum.
Stattdessen entscheidet eine Regel, und die hat zwei Hälften. Was jemand anderes für dich notiert hat, bleibt vor dir verborgen. Was du für dich selbst notierst, ist ein Wunsch und für alle sichtbar. Ausgenommen ist also immer nur die Person, um die es geht.
Zu einer Idee gehören ein Preis, ein Link und der Stand: Idee, gekauft, geschenkt. Was geschenkt wurde, bleibt bei der Person stehen. Im Jahr darauf ist das die nützlichste Liste, die es gibt.
Was steht sonst bei einer Person?
Fünf Zeilen, und zwar genau die, nach denen man kurz vor einem Geburtstag sucht und nirgends findet: Größen für Oberteile, Hosen, Schuhe und Mütze, dazu eine Zeile „Wunsch“ für das, was diese Person sich einmal gewünscht hat.
Mehr Felder haben wir bewusst weggelassen. Eine Personenseite, die zu einem Formular wird, füllt niemand aus.
Und wenn ihr auf zwei Zuhause verteilt lebt, gehört eine Person zu dem Haushalt, in dem sie lebt. Wer was sieht, steht vollständig auf Wer sieht was.
Was kann der Geburtstagskalender nicht?
Nichts zurück ins Adressbuch. Der Weg geht in eine Richtung. Wer einen Geburtstag im Handy ändert, ändert ihn nicht in moj, und umgekehrt genauso.
Keine Glückwünsche von allein. moj verschickt nichts in eurem Namen, weder eine Nachricht noch eine Karte. Gratulieren tut ihr.
Kein Geschenkeladen. Es gibt keine Vorschläge aus einem Katalog, keine Partnerlinks und keine Provision. Eine Idee ist, was jemand von euch aufgeschrieben hat.
Eine entfernte Person nimmt ihre Ideen nicht mit. Die Geschenkideen bleiben stehen, gehören danach aber niemandem mehr. Die App sagt das vorher.
Stand 12. September 2026. Die App ist noch nicht im App Store oder bei Google Play.
Kurz beantwortet
Wie bekomme ich die Geburtstage aus den Kontakten in den Kalender?
In der App über „Geburtstage aus Kontakten“. Das Handy liest dein Adressbuch und zeigt dir nur die Kontakte, bei denen ein Geburtstag eingetragen ist. Du hakst an, wen ihr in der Familie führen wollt, und in moj landen Name und Tag dieser Kontakte, sonst nichts. Das Adressbuch selbst wird nie hochgeladen.
Wie erstelle ich einen Geburtstagskalender?
Zwei Wege, beide in der App: die Geburtstage aus den Kontakten übernehmen, oder eine Person von Hand anlegen und ihr Datum eintragen. Danach steht der Geburtstag von allein im Kalender, jedes Jahr, ohne dass ihn jemand einträgt.
Was ist die beste Geburtstags-App?
Das hängt davon ab, was euch fehlt. Die meisten erinnern zuverlässig, und wenn das genügt, genügt das. moj ist für den Schritt danach gebaut: Die Erinnerung kommt früh genug, um noch etwas zu besorgen, und sie bringt mit, was ihr für diese Person schon gesammelt habt.
Sieht die beschenkte Person die Geschenkidee?
Nein. Was jemand anderes für dich notiert, bleibt vor dir verborgen, ohne dass jemand einen Haken setzen muss. Umgekehrt gilt dasselbe: Was du dir selbst wünschst, ist ein Wunsch und für alle sichtbar.
Was passiert bei einem Geburtstag ohne Jahr?
Er zählt trotzdem. Viele Adressbücher führen nur Tag und Monat. moj merkt sich das als Geburtstag ohne bekanntes Alter und erinnert genauso. Angezeigt wird dann der Tag ohne die Zahl dahinter.
Stand 12. September 2026. Wie ein Geburtstag im Kalender neben allem anderen steht: Familienkalender-App. Was moj insgesamt tut, unter Funktionen.
Und wenn die Liste mitdenken soll?
moj ist der Familienplaner, dem du einfach hinschickst, was ansteht. Das geht per WhatsApp, als Sprachnachricht oder als Foto. Es landet sortiert bei allen.
Die App ist noch nicht im App Store. Trag deine E-Mail-Adresse ein, dann sagen wir dir zum Start Bescheid.
Eine Mail zum Bestätigen, eine zum Start, sonst keine.
