Familienplaner

Was moj nicht kann

Die ehrliche Liste, gesammelt statt über sechs Seiten verteilt. Jede Grenze mit dem Grund dahinter, denn die meisten sind Entscheidungen.

Was moj nicht ist

moj ist ein Familienplaner mit einem Eingang. Es ist kein Chatprogramm: es plaudert nicht, erklärt nichts und beantwortet keine Wissensfragen. Fragen beantwortet es nur über das, was in eurem Raum liegt, „Was steht am Wochenende an?“ zum Beispiel, und die Antwort kommt aus euren Einträgen und nirgends sonst.

Es ist auch kein Haushaltsbuch, kein Rezeptportal und kein Chatbot mit Persönlichkeit. Was es tut, steht auf einer Seite: was du moj schicken kannst.

Nachrichten

Keine Gruppen. Jede Person schreibt allein mit der moj-Nummer, und die Familie sieht das Ergebnis in der App. In einer Gruppe gehört eine Nachricht niemandem eindeutig, und moj muss wissen, wessen Aufgabe es anlegt. Das ist eine Produktentscheidung, keine technische Grenze.

Kein Anfang ohne die App. Der Code, der eine Nummer verknüpft, entsteht dort. Eine Nachricht von einer unbekannten Nummer beantwortet moj mit dem Weg dorthin und speichert die Nummer nicht.

Nicht ohne Verbindung. Sortiert wird auf dem Server, also braucht der Eingang Netz. Ohne sagt er das, statt eine Nachricht anzunehmen, die nirgends ankommt.

Nicht jedes Format, nicht jede Größe. Text, Foto, PDF und Sprachnachricht bis 20 MB. Alles andere wird abgelehnt, nicht still verworfen.

Kalender

Kein Zurückschreiben aus anderen Kalendern. Das Abo für Apple Kalender und Google Kalender ist eine Einbahnstraße. Zwei Kalender, die beide das Original sein wollen, erzeugen Doppelte und überschreiben sich still; moj bleibt die Quelle.

Keine Einladungen nach draußen. Der Kalender gehört dem Familienraum. Wer drin sein soll, wird eingeladen; Gäste gibt es nicht.

Keine Erinnerung mitten in der Nacht. Was zwischen 21 und 7 Uhr fällig wird, kommt am Morgen als eine Zeile statt nachts als fünf. Das ist Absicht, nicht Verspätung.

Geld

moj überweist nicht. Zu einer Rechnung zeigt es einen Zahlcode, den die Bank-App scannt. Abgeschickt wird die Überweisung dort und von dir. An eure Bank kommt moj nicht, und es will auch nicht hin.

Kein Haushaltsbuch. Belege werden abgelegt und wiedergefunden, mit Händler, Betrag, Datum und Fälligkeit. Ein Budget führt moj nicht, und es rechnet euch nicht vor, wie ihr lebt.

Konten und Geräte

Keine Anmeldung mit Apple oder Google. Nur E-Mail-Adresse und ein Code, der fünf Minuten gilt. Ein Passwort gibt es auch nicht.

Kein Import. Aus einer anderen App bekommt ihr nichts herein. Heraus schon: der Export in den Einstellungen gibt euch alles als Datei.

Kein Widget, keine Sprachassistenten. Kein Kästchen auf dem Startbildschirm, nichts für Siri oder Alexa.

Kein moj im Browser, außer der Küche. Die Familie lebt in der App für iPhone und Android. Für das Tablet in der Küche gibt es eine Seite mit heute, den nächsten Tagen und der Einkaufsliste — absichtlich nur zum Lesen, denn ein Bildschirm, den jeder im Raum anfassen kann, darf nichts ändern können.

Was Kinder nicht dürfen

Ein Kinderkonto sieht Einkaufsliste, Aufgaben und Kalender und macht dort mit. Belege, Ideen, Ziele und Einstellungen bleiben zu. Über WhatsApp nimmt moj von einem Kind Einkäufe und eigene Aufgaben an sowie Sprachnachrichten, aber keine Fotos und keine Dokumente. Über Kinder speichert moj nur, was Eltern eintragen.

Was es noch nicht gibt

Die App ist noch nicht im App Store oder bei Google Play. Deshalb steht hier auch kein Ladeknopf, der nirgendwohin führt.

Kein Preis, weil es nichts zu bezahlen gibt. Solange wir nichts verlangen, gibt es auch keine Preisseite, über die eine Seite Auskunft geben könnte.

Stand 11. September 2026. Diese Liste ist der Stand des Codes an diesem Tag, nicht eine Absichtserklärung.

Kurz beantwortet

Gibt es moj als WhatsApp-Gruppe für die ganze Familie?

Nein, und das bleibt so. Jede Person schreibt allein mit der moj-Nummer. In einer Gruppe gehört eine Nachricht niemandem eindeutig, und moj muss wissen, wessen Aufgabe es gerade anlegt.

Kann ich Termine aus Google Kalender in moj sehen?

Nein, nur andersherum. moj liefert ein Abo, das Apple Kalender und Google Kalender anzeigen. Zurückschreiben geht absichtlich nicht: zwei Kalender, die beide das Original sein wollen, erzeugen Doppelte und stille Überschreibungen.

Führt moj ein Haushaltsbuch?

Nein. moj legt Belege ab, liest Händler, Betrag und Fälligkeit heraus und zeigt einen Zahlcode zum Abscannen. Es führt kein Budget, teilt nichts in Kategorien mit Monatsgrenzen und rechnet euch nichts vor.

Kann ich meine Daten aus einer anderen App zu moj mitnehmen?

Nein, einen Import gibt es nicht. Der Weg nach draußen ist gebaut: in den Einstellungen liegt ein Export der ganzen Familie als Datei.

Gibt es moj im Browser?

Nur die Küchenansicht, eine Seite für ein Tablet in der Küche, und die absichtlich nur zum Lesen. Alles andere ist die App für iPhone und Android.

Überweist moj für mich?

Nein. Zu einer Rechnung zeigt es einen Zahlcode, den die Bank-App scannt; abgeschickt wird die Überweisung dort und von dir. Geld bewegt moj nie.

Stand 11. September 2026. Was moj stattdessen kann: was du schicken kannst. Was mit euren Nachrichten passiert: KI und eure Daten. Und die vollständige Auskunft in der Datenschutzerklärung.

Noch etwas offen?

Schreib uns einen Satz dazu, was du vorhattest und was stattdessen passiert ist. Wir antworten an die Adresse, die du angibst.

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Die App ist noch nicht im App Store oder bei Google Play.